Smart Commerce
eCommerce01.06.2024

SAP Migration: Von On Premise in die Cloud - Whitepaper

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Patrick Lorenz
Patrick LorenzHead of Frontend Development

In diesem Whitepaper erhalten Sie eine praxisnahe Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Migration Ihrer SAP Commerce Umgebung von On-Premise in die SAP Commerce Cloud. Von der Code-Aktualisierung über die Konfiguration im Cloud Portal bis hin zur Datenbank- und Media-Migration decken wir alle relevanten Aspekte ab, die für ein erfolgreiches Migrationsprojekt entscheidend sind.

1. SAP Commerce Cloud Migration

Die Entscheidung, bestehende On-Premise-Systeme in die Cloud zu migrieren, ist oft der erste Schritt in Richtung einer flexibleren und skalierbareren IT-Infrastruktur. Eine Cloud-Migration bietet zahlreiche Vorteile, darunter verbesserte Zugänglichkeit, Flexibilität bei der Ressourcennutzung, eine höhere Datensicherheit und potenzielle Kosteneinsparungen durch einen reduzierten Wartungsaufwand.

Vor dem Wechsel in die Cloud ist es jedoch wichtig, eine sorgfältige Planung und Vorbereitung durchzuführen. Unternehmen, die einen solchen Schritt planen, sollten Cloud-Readiness-Checks durchführen, um sicherzustellen, dass ihre Systeme, Prozesse und Teams bereit für den Übergang sind. Dazu gehört die Bewertung der bestehenden IT-Landschaft, das Verständnis der zu migrierenden Daten und Anwendungen sowie die Identifizierung potenzieller Herausforderungen. Ein erfahrener Implementierungspartner sorgt in diesem Prozess nicht nur kurzfristig für Kosteneinsparungen, weil er effizienter arbeitet, sondern bietet auch langfristig viele Vorteile. Dazu zählt vor allem die Fähigkeit, gängige Probleme und Fehler zu erkennen, bevor sie entstehen.

Smart Commerce bietet gleich doppelte Expertise. Kunden profitieren nicht nur von einem über viele Migrationsprojekte angehäuften Wissensschatz sondern auch von der Kompetenz der Smart Commerce Inhouse-Cloud Experten. Denn als Full-Service eCommerce Dienstleister bietet Smart Commerce selbst Managed Cloud Services an.

Ihre persönlichen Ansprechpartner

SAP begleitet die anschliessende Migration umfänglich. Ihre rund um die Uhr Ansprechpartner umfassen:

  • Einen dauerhaften technischen Ansprechpartner
  • Einen Customer Success Manager
  • Und weitere individuelle Betreuer nach Bedarf

Experten Readiness Check

Zu Projektbeginn wirft SAP einen Blick auf das Code Repository des Kunden für einen umfänglichen Cloud Readiness Check. Dabei wird der Code und die Konfiguration mit Blick auf mögliche Probleme für den Betrieb in der Cloud untersucht. Ebenso erfolgt eine Prüfung der Konfiguration im SAP Commerce Cloud Portal, auch hinsichtlich eventuell bereits migrierter Environments. Es empfiehlt sich daher, diesen Cloud Readiness Check von SAP frühestens nach der erfolgreichen Migration des DEV/Testsystems durchführen zu lassen, um Empfehlungen auch zur Konfiguration der Systeme in der Cloud zu erhalten.

In den zwei Wochen vor und nach dem Go-Live steht Ihnen ein erfahrener Technical Operations Manager zur Verfügung. Er begleitet den Go-Live, gibt Hinweise zur korrekten Konfiguration des Cloud Systems und unterstützt bei Problemen.

2. Die Migration - Eine Schritt für Schritt Anleitung

2.1 Update des Projektcodes auf aktuelle Version 2211

In der dynamischen Welt des eCommerce ist die kontinuierliche Aktualisierung und Anpassung der technologischen Infrastruktur unerlässlich. Die SAP Commerce Cloud bietet mit der Version 2211 einen robusten Rahmen für Unternehmen, die auf Effizienz und Innovation setzen.

Mit der Version 2211 verfolgt SAP einen neuen Continuous Innovation-Ansatz. Diese Version beinhaltet monatliche Release-Zyklen mit neuen Features alle drei Monate, wobei SAP die Releases der letzten sechs Monate als aktuell betrachtet. Ältere Versionen erhalten keinen Support mehr, was die Bedeutung eines zeitnahen Updates unterstreicht. Ein Build mit nicht unterstützten Releases ist in der Cloud nicht möglich. Die Struktur Ihres Code-Repositories muss spezifischen Anforderungen entsprechen, um in der Cloud effektiv zu funktionieren. Der Aufwand für das Update variiert je nach Ausgangsversion und Umfang des Projektcodes.

Ein Beispiel für eine solche Variation ist das Update beim langjährigen Smart Commerce Kunden, den fischerwerken. Das Unternehmen wechselte in Zusammenarbeit mit Smart Commerce von Version 2205 auf 2211 und stellte dabei fest, dass der Aufwand im Vergleich zu früheren Major-Version-Updates deutlich geringer war. Dies unterstreicht die Vorteile des neuen SAP-Ansatzes in der Praxis.

In älteren Versionen war es üblich, eine Kopie der ycommercewebservices Template-Extension zu erstellen und in dieser Kopie individuelle Anpassungen für REST API Webservices vorzunehmen. Dieser Ansatz hatte jedoch den Nachteil, dass er zukünftige Updates und Erweiterungen der Webservices durch SAP erschwerte. Die Version 2211 bietet demgegenüber erhebliche Verbesserungen: Die Standard-Extension commercewebservices beinhaltet nun die von SAP bereitgestellten REST API Webservices, die kontinuierlich von SAP aktualisiert und erweitert werden. Diese Webservices lassen sich nun flexibler durch sogenannte OCC-Extensions erweitern oder überschreiben, ohne dass der ursprüngliche SAP-Code kopiert werden muss. Dies erleichtert die Implementierung von Anpassungen, während gleichzeitig die Kompatibilität mit zukünftigen SAP-Updates erhalten bleibt.

Zusätzlich erfordert das Update auf OpenAPI Version 3 in der SAP Commerce Cloud 2211 eine Anpassung der API Annotations in den Custom REST API Webservice Controllern. Diese Anpassung ist entscheidend, um die Vorteile der neuen API-Version vollständig nutzen zu können. Zu diesen gehören eine verbesserte Interoperabilität und erweiterte Dokumentationsmöglichkeiten, die eine effizientere und sicherere Integration in moderne Entwicklungs-Ökosysteme ermöglichen.

2.2 Konfiguration im SAP Commerce Cloud Portal

Sicherheit und Effizienz spielen im Rahmen der Migration Ihrer SAP Commerce Cloud Umgebung eine zentrale Rolle. Die Erzeugung von Build-Artefakten erfolgt direkt in der Cloud, wofür zunächst die URL Ihres Code Repositories im SAP Commerce Cloud Portal hinterlegt werden muss. Dies gewährleistet Ihnen, dass alle benötigten Codebestände stets verfügbar und aktuell sind. Auch sicherheitskritische Informationen wie Benutzernamen und Passwoerter für die verschiedenen Umgebungen (DEV, STAGE, PROD) müssen Sie sicher im Cloud Portal hinterlegen. Diese Massnahme gewährleistet, dass nur autorisierte Personen Zugang zu diesen kritischen Informationen haben.

Nach einer Datenbank-Migration ist es zudem von höchster Wichtigkeit, dass alle verschlüsselten Attribute wie zum Beispiel Passwoerter weiterhin korrekt ausgelesen werden können. Dafür muss der auf dem On-Premise-System verwendete Key für die symmetrische Verschlüsselung aller verschlüsselten Attribute ebenfalls im Cloud Portal unter den Security Files hinterlegt werden. Dieses Vorgehen sichert die Integrität und Verfügbarkeit der verschlüsselten Daten nach der Migration.

Um einen sicheren Zugriff auf interne Drittsysteme wie ERP oder CRM zu ermöglichen, kann die Einrichtung von VPN-Verbindungen und das Hinterlegen von Zertifikaten erforderlich sein. Der Zugriff ist unerlässlich, um die sichere Kommunikation zwischen den verschiedenen Systemen zu garantieren. Es empfiehlt sich, den Zugriff auf die Endpunkte wie API und Backoffice der verschiedenen Umgebungen mittels IP-Filterung zu beschränken. Dies garantiert Ihnen, dass ausschliesslich berechtigte Nutzer Zugang zu diesen kritischen Schnittstellen erhalten.

2.3 Anpassung von Build Pipelines am Beispiel Jenkins

Die Optimierung von Build-Prozessen ist ein zentraler Aspekt bei der Migration in die SAP Commerce Cloud. Bestehende Build Pipelines, wie sie beispielsweise in Jenkins für Build- und Testzwecke konfiguriert sind, bleiben von fundamentaler Bedeutung. Doch durch die Verlagerung in die Cloud können diese Prozesse erheblich gestrafft werden. Insbesondere die Notwendigkeit, Buildartefakte wie ZIP-Dateien oder Docker Images lokal zu erstellen und zu speichern, entfällt, da diese Aufgaben nun direkt in der Cloud-Infrastruktur abgewickelt werden. Dies führt zu einer Reduktion des lokalen Ressourcenbedarfs und einer Beschleunigung der gesamten Build-Prozesse.

Der Start des Cloud-Builds erfolgt beqüm über das SAP Commerce Cloud Portal. Dies vereinfacht die Handhabung und verbessert die Übersichtlichkeit der Build-Vorgänge. Zudem stellt SAP Ihnen ein Command Line Interface (CLI) Tool zur Verfügung, welches eine nahtlose Integration in bestehende automatisierte Build Pipelines ermöglicht. Durch die Nutzung dieses Tools kann der Build in der Cloud direkt aus der Pipeline heraus automatisiert angestossen werden, was eine erhebliche Effizienzsteigerung darstellt und manuelle Eingriffe minimiert.

Smart Commerce Kunden wie fischer, die diese neue Methode adaptieren, profitieren von schnelleren Deployment-Zeiten und einer verbesserten Skalierbarkeit ihrer eCommerce-Plattformen. Indem Smart Commerce diese fortschrittlichen Praktiken anwendet, unterstützt es seine Kunden dabei, ihre eCommerce-Lösungen effektiver zu gestalten und vom technologischen Fortschritt zu profitieren.

2.4 Anpassung der Konfiguration für den Betrieb in der Cloud

Die Konfiguration des Build-Prozesses in der SAP Commerce Cloud wird massgeblich durch das Build Manifest (manifest.json) erleichtert. In diesem zentralen Dokument lassen sich alle notwendigen Einstellungen wie Extensions, Properties, Aspekte sowie die für den Build verwendete Version der SAP Commerce Cloud und die zugehörigen Extension Packages festlegen. Diese zentrale Steuerung erleichtert die Verwaltung und Anpassung Ihrer eCommerce-Lösung erheblich und sorgt für eine nahtlose Integration in die Cloud-Umgebung.

Ein kritischer Schritt in der Vorbereitung für die Cloud ist die Überprüfung aller bisher verwendeten Properties auf ihre Kompatibilität mit der Cloud-Infrastruktur. Dies gewährleistet nach der Migration einen fehlerfreien Betrieb in der Cloud sowie weiterer von SAP bereitgestellter Monitoring- und Analysetools wie dynatrace und OpenSearch. Damit diese Tools ordnungsgemäss mit Ihrer SAP Commerce Cloud Instanz zusammenarbeiten und ihr volles Potenzial ausspielen können, muss die Konfiguration auf Kompatibilität geprüft werden.

So ist es u. a. erforderlich, die bestehenden Custom Logging Konfigurationen zu kontrollieren und gegebenenfalls anzupassen. Während des Deployments fügt SAP spezielle Logging Properties hinzu, die für den Betrieb in der Cloud optimiert sind und ein JsonLayout für das Logging verwenden. Dieses Format ermöglicht eine effiziente Durchsuchbarkeit und Analyse der Logs mittels des bereitgestellten Tools OpenSearch. Damit dies gelingt, müssen Sie alle vorherigen Custom Log Layout Konfigurationen entfernen, um Konflikte mit OpenSearch zu vermeiden und die volle Funktionalität dieses mächtigen Suchtools auszuschöpfen.

2.5 Systemweise Migration aller SAP Commerce Umgebungen in die Cloud

Für die systemweise Migration aller SAP Commerce Umgebungen in die Cloud empfehlen wir, mit einem DEV/TEST-System zu beginnen, um schrittweise Erfahrungen zu sammeln und potenzielle Probleme zu identifizieren, bevor das Produktivsystem migriert wird. Die Migration besteht aus zwei Teilen: der Datenbank-Migration und der Migration der Media-Ordner.

2.5.1 Datenbank-Migration

SAP stellt ein leistungsstarkes Werkzeug für die Datenbank-Synchronisation zur Verfügung, das speziell zur Unterstützung der Migration von On-Premise-Datenbanken in die Cloud entwickelt wurde. Das Tool, bekannt als SAP Commerce DB Sync Tool, ist über Github zugänglich und besteht aus zwei Extensions, die in den Projektcode aufgenommen werden müssen.

Die Integration der DB Sync Extensions in Ihren Projektcode ermöglicht es, den Code mit diesen Extensions in der Cloud zu bauen. Nach dem Build-Prozess folgt das Deployment des entsprechenden Cloud Environments, das für die Aufnahme der migrierten Daten vorbereitet wird. Ein wichtiger Schritt vor der eigentlichen Datenmigration ist das Herunterfahren des On-Premise-Systems, um Datenkonsistenz zu gewährleisten.

Die eigentliche Datenbank-Migration umfasst zwei wesentliche Phasen: die Schema-Migration und die Datenmigration.

Schema-Migration

Während der Schema-Migration analysiert das DB Sync Tool die Datenbankschemata von Quell- und Zielsystem und identifiziert Unterschiede. Basierend auf einem Schema-Report werden SQL-Queries generiert, die dann auf dem Zielsystem ausgeführt werden, um das Datenbankschema entsprechend vorzubereiten. Anschliessend werden im Rahmen der Datenmigration alle Tabellen und ihre Daten in die Zieldatenbank des Cloudsystems kopiert.

Datenmigration

Die Dauer dieser Migration hängt wesentlich von der Groesse der Datenbank des On-Premise-Systems und dem DTU-Limit der Ziel-SAP Commerce Cloud Environment ab. Um Herausforderungen bei groesseren und länger dauernden Migrationen zu begegnen, verfügt das DB Sync Tool über ein Timeout für Migration Stalls von zwei Stunden. Dieses Timeout kann über Konfigurationsparameter angepasst werden, um ein vorzeitiges Abbrechen der Migration als Failed zu vermeiden.

Schliesslich empfehlen wir, vor der endgültigen Datenmigration des produktiven Systems mehrere Testläufe durchzuführen. Dies ist besonders relevant, da die Datenbanken von Entwicklungsumgebungen (DEV/TEST) und Staging-Umgebungen (STAGE/UAT) in der Regel deutlich weniger Daten enthalten als die Produktionsumgebung. Durch diese Testläufe können unerwartete Probleme frühzeitig identifiziert und behoben werden, was eine erfolgreiche Migration sicherstellt.

Die Datenbankmigration selbst wird über die Hybris Admin Console (HAC) der SAP Commerce Cloud Environment initiiert. Wir raten dazu, die On-Premise-Datenbank vor Beginn der Migration gründlich zu bereinigen. Dazu gehört das Entfernen nicht mehr benötigter Daten in den Tabellen etwa durch das Löschen alter Attribute aus Datenmodellen, deren Spalten im Schema verbleiben sowie das Reduzieren der Datenmengen durch das Ausführen von Cleanup Cronjobs beispielsweise in Audit-Tabellen oder bei Einträgen der Cronjob-Historie.

2.5.2 Migration Media-Ordner

Die Handhabung von Medienobjekten in der SAP Commerce Cloud wie beispielsweise Import-Dateien, unterscheidet sich von traditionellen On-Premise-Systemen. Während letztere typischerweise Dateien im lokalen Filesystem speichern und in der Datenbank durch relative Dateipfade auf sie verweisen, nutzt die Cloud-Umgebung Azure Blob Storages für die Dateiablage.

Für die Migration Ihrer Dateien aus dem Media-Ordner des On-Premise-Systems in die Azure Blob Storages des Cloud-Environments stellt SAP spezielle Skripte bereit. Diese ermöglichen eine sichere Übertragung der Daten. Die Migration des Media-Ordners kann und sollte parallel zur Datenmigration durchgeführt werden, um Ausfallzeiten zu minimieren.

Ein wesentlicher Aspekt beim Zugriff auf die Azure Blob Storages ist die Sicherheit. Hierfür stellt der SAP-Support Ihnen SAS-Tokens zur Verfügung, die den Zugang regeln. Um einen solchen SAS-Token zu erhalten, müssen Sie die öffentliche IP-Adresse des On-Premise-Systems angeben, da der Zugriff auf die Azure Blob Storages durch IP-Whitelisting beschränkt wird. Wenn das On-Premise-System im gleichen Azure Rechenzentrum wie das SAP Commerce Cloud Environment gehostet wird, müssen Sie beachten, dass der Zugriff mit einem gewhitelisteten SAS-Token möglicherweise nicht funktioniert. In solchen Fällen kann der SAP-Support alternativ die SubnetID der On-Premise Azure Subscription hinterlegen.

3. Weitere Anpassungen

Bei der Migration von Importprozessen in die SAP Commerce Cloud, speziell bei der Nutzung des Cloud Hotfolders für die Verwaltung von Daten wie Produkten, Preisen und Kategorien, sind möglicherweise weitere Anpassungen erforderlich. Sofern Importe bereits über einen Hotfolder abgewickelt wurden, erfordert dies jedoch nur geringfügige Modifikationen. In einem solchen Fall müssen Sie den Hotfolder in einem Azure Blob Storage integrieren, wobei Sie spezielle Cloud Extensions aus dem Cloud Extension Package benötigen. Importprozesse, die auf im Filesystem hinterlegten Dateien basieren, müssen allerdings grundlegend überarbeitet werden, da in der Cloud-Umgebung kein direkter Zugriff auf das Filesystem möglich ist.

Zusätzlich empfehlen wir je nach spezifischem Einsatzszenario und in Absprache mit dem SAP-Support nicht benötigte Services zu deaktivieren und die verfügbaren Ressourcen neu zu verteilen. Dies optimiert die Systemeffizienz und spart Kosten. In einem Headless-Szenario, bei dem SAP Commerce ohne eine herkömmliche Storefront betrieben wird, sollten Sie überlegen, die Ressourcen, die bisher für Storefront-Services verwendet wurden, zu reduzieren oder diese Services komplett abzuschalten. Die freien Ressourcen könnten Sie dann den API-Services zuweisen, die in solch einem Setup eine groessere Bedeutung haben. Dies unterstützt eine effizientere Nutzung der Cloud-Ressourcen und verbessert die Performance der API-Services, was gerade in einem Headless-Betrieb von Bedeutung ist.

WhitepaperSAP Commerce Cloud Migration — Schritt für Schritt Anleitung
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