Orientierung im Modell-Dschungel
GPT-4o, Llama 4, Mistral, Phi-4, DeepSeek-R1: Welches Modell passt zu welchem Anwendungsfall? Interne Teams können diese Frage selten belastbar beantworten.
Unternehmens-KI
Eine eigene KI im Unternehmen einführen, DSGVO-konform und ohne Bindung an einen einzelnen Anbieter: lokale, Cloud- und Hybrid-Modelle unter einer Oberfläche, aufgesetzt auf Ihrem Unternehmenswissen. Vom internen KI-Assistenten für Mitarbeitende bis zur Anbindung an ERP, CRM und SharePoint. Diese Seite zeigt, wie eine strukturierte KI-Einführung gelingt, von der Modellauswahl bis zur Verankerung im Arbeitsalltag.
Der Problemraum
Die meisten Unternehmen scheitern nicht an der Technologie, sondern am Weg dorthin. Vier Hürden tauchen immer wieder auf.
GPT-4o, Llama 4, Mistral, Phi-4, DeepSeek-R1: Welches Modell passt zu welchem Anwendungsfall? Interne Teams können diese Frage selten belastbar beantworten.
Cloud-Modelle bedeuten, dass sensible Unternehmensdaten den eigenen Server verlassen. Datenschutz und Compliance blockieren den produktiven Einsatz.
Jedes Modell bringt sein eigenes Interface mit. Teams weichen auf Consumer-Tools und Insellösungen aus, unkontrolliert und ohne Governance.
Werkzeuge werden eingeführt, aber nicht verankert. Mitarbeiter:innen wissen nicht, wie sie KI sinnvoll in ihren Alltag integrieren.
Häufige Fragen
Die Fragen, die vor einer DSGVO-konformen KI-Einführung im Unternehmen immer wieder kommen.
Die Plattform
Eine zentrale Oberfläche wie OpenWebUI bündelt lokale, Cloud- und Hybrid-Infrastruktur unter einem Dach. Diese Bausteine bringen Sie zusammen.
Modelle wie Llama 4, Mistral, Phi-4 oder DeepSeek-R1 laufen vollständig offline im eigenen Rechenzentrum. Keine Datenweitergabe, DSGVO-konform.
GPT-4o, o3-mini und weitere Enterprise-Modelle über Azure OpenAI, authentifiziert per Entra ID statt statischer API-Keys. Zugang zu über 1.900 Modellen.
Serverlose GPU-Endpoints, die bei Inaktivität auf null skalieren. Kosteneffizient für leistungsintensive Modelle ohne eigene GPU-Infrastruktur.
Alle drei Quellen parallel in einer Oberfläche. Modellwechsel per Klick, zentrale Nutzerverwaltung, einheitliche Gesprächshistorie.
Rollenbasierte Zugriffssteuerung, SSO über LDAP und SCIM, verschlüsselte Datenbank. Enterprise-Security ohne Kompromisse.
Unternehmenswissen aus ERP, CRM oder SharePoint wird über die integrierte RAG-Engine nutzbar, für alle Teams an einem Ort.
Nachvollziehbare Protokolle, Löschmechanismen und Privacy-by-Design schaffen die Grundlage für Rahmen wie DSGVO und ISO 27001.
Offene Schnittstellen binden OpenWebUI in bestehende IT-Stacks ein. Multi-Node und HA-Clustering für den produktiven Betrieb.
Die erste Entscheidung bei der KI-Einführung ist nicht das Modell, sondern wo es läuft. OpenWebUI für Unternehmen lässt offen, ob Sie lokal, in der Cloud oder hybrid starten, und erlaubt den Wechsel später ohne neues Werkzeug.
Lokale Sprachmodelle über Ollama laufen vollständig in der eigenen Infrastruktur. Modelle wie Llama 4, Mistral, Phi-4 oder DeepSeek-R1 verarbeiten Anfragen offline, ohne dass Daten das Rechenzentrum verlassen. Für Branchen mit hohen Datenschutzanforderungen, etwa Finanzdienstleistung, öffentliche Verwaltung oder Industrie, ist das oft die Voraussetzung dafür, KI überhaupt produktiv einzusetzen. Der Gegenwert sind eigene Hardware und ein Mindestmaß an Betrieb.
Wer bereits in einer Microsoft-365- und Azure-Umgebung arbeitet, bindet über Azure AI Foundry Enterprise-Modelle wie GPT-4o oder o3-mini an, authentifiziert per Entra ID statt über statische API-Keys. Der Zugang zu über 1.900 Modellen erlaubt es, für jeden Anwendungsfall das passende auszuwählen, statt sich früh festzulegen. Die Datenverarbeitung in der EU-Region lässt sich DSGVO-konform konfigurieren.
In der Praxis entscheiden sich die meisten Unternehmen nicht für entweder oder. Sensible Vorgänge laufen lokal, rechenintensive oder breit gefächerte Aufgaben in der Cloud, und für Lastspitzen schalten serverlose GPU-Endpoints über RunPod zu, die bei Inaktivität auf null skalieren. OpenWebUI führt diese Quellen in einer Oberfläche zusammen: Der Modellwechsel ist ein Klick, die Nutzerverwaltung bleibt zentral, die Gesprächshistorie einheitlich.
Ohne genehmigte Alternative weichen Mitarbeiter:innen auf private Tools aus. Diese Schatten-KI ist weniger ein Problem der Mitarbeitenden als ein Zeichen fehlender Governance. Eine zentrale Oberfläche mit rollenbasierten Zugriffen, Audit-Logs und Löschmechanismen verlagert die Nutzung von unkontrollierten Konsumenten-Tools in einen Rahmen, der zu DSGVO und Standards wie ISO 27001 passt.
Governance entsteht so nicht durch Verbote, sondern durch ein Angebot, das Teams gern nutzen. Genau das ist der Unterschied zwischen einem KI-Verbot, das umgangen wird, und einer Plattform, die sich durchsetzt, weil sie den Arbeitsalltag erleichtert.
Die Kosten verteilen sich auf drei Posten: lokale Hardware oder Cloud-Inferenz, Betrieb und Enablement. Open Source heißt, dass für die Oberfläche selbst keine Lizenzgebühr anfällt. RunPod rechnet GPU-Zeit minutengenau ab, lokale Modelle verursachen vor allem einmalige Hardwarekosten. Den größten Hebel auf den Nutzen hat selten die Technik, sondern wie konsequent Teams die Plattform im Alltag verwenden.
Der Nutzen
Drei Ebenen, auf denen sich der geordnete Einstieg auszahlt.
Lokale Datenhaltung, rollenbasierte Zugriffe und Audit-Logs. Sensible Daten bleiben unter Ihrer Kontrolle.
Open Source und herstellerneutral. Sie binden jedes Modell an und wechseln, wenn sich der Markt verschiebt.
Ein lauffähiges Interface in Tagen. Teams nutzen KI produktiv, statt auf den großen Rollout zu warten.
Schulungen, Prompt-Workshops und eine Use-Case-Bibliothek halten KI im Arbeitsalltag präsent.
Zahlen & Fakten
123.000+
GitHub-Stars. OpenWebUI ist die führende Open-Source-Oberfläche für Sprachmodelle, unterstützt von a16z und Mozilla.
1.900+
Modelle über Azure AI Foundry aus einer einzigen Oberfläche erreichbar.
3 in 1
Lokal, Cloud und GPU on demand parallel: Ollama, Azure AI Foundry und RunPod unter einem Interface.
Tage statt Monate
von der ersten lauffähigen Umgebung bis zum unternehmensweiten Rollout mit demselben Stack.
Einordnung
Die Modellwahl ist austauschbar. Was bleibt, ist die Architektur darunter: wer welche Daten sieht, wo sie verarbeitet werden und wie Teams das im Alltag nutzen. Genau da entscheidet sich, ob eine KI-Einführung trägt.
Für wen
Kontrolle über Modelle, Daten und Nutzer:innen, on-premise oder hybrid. RBAC, Entra ID und verschlüsselte Datenbank liefern Enterprise-Security.
Konkrete Anwendungsfälle schnell umsetzen. Ein erstes Interface läuft in Tagen, der Modellwechsel braucht kein neues Tool und keine neue Schulung.
Strategische Relevanz ohne Lock-in und ohne aufgeblähtes SaaS-Abo. Vom Piloten zur unternehmensweiten Nutzung mit demselben Stack.
Unser Vorgehen
Wir führen KI herstellerneutral und datensouverän ein: Strategie, Technik und Enablement aus einer Hand, mit OpenWebUI als herstellerneutralem Interface für lokale, Cloud- und Hybrid-Modelle.
Lokale Modelle auf eigener Infrastruktur sind unser Erstangebot. Statt eines monatelangen Rollouts steht eine lauffähige Umgebung in Tagen, gestützt auf eine Use-Case-Bibliothek aus echten Projekten.
Der Einstieg ist kein Big-Bang. Wir beginnen mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall, machen ihn produktiv und skalieren von dort, statt das gesamte Unternehmen auf einmal umzustellen.
KI-Readiness Assessment: Ist-Analyse der Systemlandschaft, Use-Case-Priorisierung, Datenschutz und Reifegrad. Ergebnis: Roadmap und Architekturempfehlung.
OpenWebUI-Deployment lokal, über Azure AI Foundry oder RunPod, inklusive RBAC, SSO und Datenschutz. Ergebnis: produktionsreife, DSGVO-konforme Plattform.
Schulungen, Prompt-Engineering-Workshops, Use-Case-Bibliothek und Governance-Framework. Ergebnis: selbstständige KI-Nutzung, im Unternehmen verankert.
Sie wollen KI in Ihrem Unternehmen voranbringen? In der KI-Sprechstunde klären wir Ihre Frage in 45 Minuten.